Knowledge Mapping Martin Eppler

Einführung von Wissenskarten Konkretisierung


Einführung von Wissenskarten Konkretisierung

1. Einführung 2. Durchführung 3. Verankerung

GL erklärt Kon-

zept und was zu

tun ist (Profile)

Top Down

(Mngmt.)

Prozess-

ebene

Bottum-Up

(Mitarbeiter)

Kundenkriterien

Need to knows

Schwachstellen

Wissensintensive

Kern-Prozesse

Mitarbeiterbefra-

gung

Vorschlagswesen

Mitarbeiter er-

stellen ihr Profil

Benutzung wird

registriert.

Schwachstellen?

Erfahrungen wer-

den ins Mapping

eingetragen

Jede[r] kann Pro-

file aktualisieren

& konsultieren

Prozesse zeich-

nen & Profile

dazu knüpfen

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Betonen, dass es wichtig ist alle drei Ebenen zu berücksichtigen, viele TRENDS berücksichtigen nur eine Stufe: Beispiele: Business Process Redesign: nur Prozess, Qualitätszirkel, nur Mitarbeiter,

Identifikation: bei welchen Prozessen benötigen wir welches Wissen, welche Information, wie aktuell, in welcher Form

Mapping: wer hat wo welches wisssen -> Kompetenzkarten, Knowledge Maps, nächstes Kapitel

Kaizen: kontinuierliche Verbesserung, Entwicklung

Eingaben: Oft besitzen Mitarbeiter Zusatzqualifikationen, die man sie nucht nutzen lässt.

PIP: Ein PIP lässt einem die Fähigkeiten er Person oder einer Stelle schnell erfassen oder definieren

Ausbildung: Infopreneur, Selbstbeschaffung von Wissen, Information, setzt voraus, dass man auch Verantwortung gibt.