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Um die Marktposition eines Unternehmens zu halten bzw. auszubauen ist eine Abgrenzung von Wettbewerbern durch Vorteile bei Qualität, Kosten, Zeit und Service erforderlich.

Six Sigma bietet als disziplinierte, datengetriebene Methode zur Prozessverbesserung, deren Ziel die nahezu vollständige Fehlereliminierung bei Prozessen, Produkten und Dienstleistungen ist, die erforderlichen Werkzeuge zur Steigerung von Qualität, zur Senkung von Kosten, zur Verkürzung von Durchlaufzeiten und zur Verbesserung der Servicequalität.

Six Sigma
Grundsätzliches Ziel der Six Sigma Methode ist die Verbesserung bestehender Prozesse durch Senkung der Prozessstreuung bei gleichzeitiger Prozesszentrierung. Das Ergebnis sind weniger Fehler. Die Verbesserung erfolgt im Rahmen von Six Sigma-Projekten nach dem fünfstufigen DMAIC-Zyklus: Define (Was erwartet der Kunde vom Prozess?) – Measure (Wie häufig treten Fehler auf?) – Analyze (Warum, wann und wo treten Fehler auf?) – Improve (Wie lässt sich das Problem beseitigen?) – Control (Wie wird das erneute Auftreten des Problems verhindert?)

Lean Six Sigma
Six Sigma konzentriert sich auf die Verringerung von Fehlern und den Abbau von Streuung in Prozessen. Es bietet dazu eine systematische Problemlösungstechnik an, den DMAIC-Zyklus, der mit Hilfe von statistischen Werkzeugen mögliche Fehlerursachen sucht und Lösungen zur Abstellung entwickelt. Das Six Sigma-Repertoire enthält aber keine Werkzeuge, die sich direkt um Themen, wie die Verbesserung des Prozessflusses oder die Vermeidung von Verschwendung, kümmern. In diesem Bereich liegen die Stärken von Lean.

Die Synergie von Lean und Six Sigma bietet Unternehmen also noch umfangreichere Möglichkeiten zur Verbesserung von Qualität, Kosten, Durchlaufzeit und Service durch eine noch intensivere Konzentration auf die Prozessleistung.

Design for Six Sigma
Zielsetzung des traditionellen Six Sigma Ansatzes ist die Verbesserung bestehender Prozesse. Für ungenügende oder fehlende Produkte, Prozesse oder Dienstleitungen ist ein vollständiges Neudesign erforderlich. Zu diesem Zweck wird die Design for Six Sigma-Methode mit der Absicht eingesetzt, direkt in Six Sigma-Qualität zu entwickeln.

Mit einem typischen Design for Six Sigma-Ansatz, dem DMADV-Zyklus (Define, Measure, Analyse, Design, Verify), werden dann Kundenanforderungen ermittelt, mögliche Designrisiken abgeschätzt und neue Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen entwickelt und umgesetzt.

Im Allgemeinen starten Unternehmen ihr Engagement zuerst mit dem klassischen Verbesserungsansatz nach DMAIC, um dann nach einer gewissen Zeit auch Design for Six Sigma in ihr Methodenportfolio zu übernehmen.


Unsere Angebote

  • Wir unterstützen Sie bei der Einführung von Six Sigma sowie bei der Auswahl und Durchführung von Six Sigma Projekten.
  • Wir coachen Ihre Black Belts und Green Belts bei der Anwendung der Six Sigma Methodik.
  • Wir bilden Ihre Green und Black Belts nach den allgemeingültigen Standards und Ihren unternehmensspezifischen Anforderungen aus.

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