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Haken, Helm und Seil: Erfahrungen mit Instrumenten des Wissensmanagements

Dipl.-Phys. H. Preissler, Dipl.-Psych. H. Roehl, Dr. med. P. Seemann

Organisationsentwicklung 2/97


Wissensmanagement hat in Organisationstheorie und -praxis den Charakter eines neuen Management - Paradigmas gewonnen. Der Artikel zeigt aus der praktischen Erfahrung der Autoren gangbare Wege des Wissensmanagements anhand von drei Instrumenten. Neben Funktion und Wirkung der Instrumente im organisationalen Gesamtgefüge wird vor allem auf Stolpersteine und Gefahren der Anwendung hingewiesen. Gemeinsame Eigenschaften der Instrumente werden für die Praxis eines ganzheitlichen Wissensmanagements bewertet.

1. Wissen gestalten - Vision und Wirklichkeit

2. Ist Wissen Geld?

3. Ist Wissen instrumentalisierbar? Stolpersteine des Wissensmanagements

4. Haken einschlagen, Helm auf und angeseilt: Instrumente und ihre Anwendung

5. Die Welt auf Probe: Modellorientierte Instrumente des Wissensmanagements


Literaturhinweise

Davenport, T. H. (1996): Some Principles of Knowledge Management. HBR Reprint.

Hedlund, G. /Nonaka, I. (1993): Models of Knowledge Management in the West and Japan. In Lorange, P. et al. (Hrsg.): Implementing Strategic Processes, S. 117-144. Oxford.

Pautzke, G. (1989): Die Evolution der organisatorischen Wissensbasis. München.

Probst, G. /Raub, S. (1996): Wissensmanagement in der Praxis.In: Io Management, 65, 10, S. 33-36.

Segler, T. (1985): Evolution von Organisationen. Frankfurt/M.

Schmitz, C.; Zucker, B. (1996): Wissen gewinnt: Knowledge-Flow-Management. Düsseldorf.

Willke, H. (1995): Systemtheorie III: Steuerungstheorie. Stuttgart.


(c) 1997 Preissler/Roehl/Seemannweiter ++